Nach Regen kommt immer wieder Sonnenschein
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Die Rehamöglichkeiten werde ich hier kurz erklären:

 

Physiotherapie:

Es sind neurologisch geschulte Therapeuten und Therapeutinnen, nachfolgend nur mehr Therapeuten genannt, die Schlaganfall- Patienten, die Bewegung, das Sitzen, das Gehen, das Stehen und das Greifen wieder lernen. Krankengymnasten können Unfallopfer, die keinen Hirnschaden davongetragen haben gut helfen, aber keinem Hirngeschädigten Patient.

 

Ergotherapie:

Hier lernen Therapeuten, Patienten mit Tricks ans Ziel zu kommen. Die arbeiten mit Physiotherapeuten eng zusammen.

Klogänge, Duschen und Ankleiden, sind einer der wichtigsten Dinge im Alltag eines Patienten.

 

Logopädie:

Menschen mit Sprachstörungen, Aphasie, lernen wieder das Sprechen und Sätze zu bilden.

Außerdem lehren Logopäden das Schlucken und somit bekommen Patienten eine Lebensqualität, die manche als die schönste der Welt bezeichnen, selber wieder essen können!

 

Psychotherapie:

Oft sind Menschen, wenn so ein Ereignis passiert ist, emotionslos, nicht motiviert und wollen an der Ursache nicht mehr arbeiten. Psychotherapeuten können dabei gut helfen.

 

Schmerztherapie:

Schmerzen haben Ursachen, die können neurologisch geschulte Therapeuten gut aufarbeiten. Lesen Sie dazu was ich unter Therapie über Schmerzen geschrieben habe.

 

Spastik:

Auch dazu habe ich unter Therapie ein Kapitel geschrieben.

Dazu braucht man wieder neurologisch geschulte Therapeuten und zwar nur die Besten.

Spastik ist eigentlich nicht therapierbar und auch nicht heilbar, doch würde ich immer noch im Rollstuhl sitzen, wenn mir meine Therapeutin das Gehen nicht gelernt hätte.

Das Wissen meiner Therapeutin und mein Wille, halfen mir den Klonus zu besiegen! Dazu muss man gemeinsam arbeiten, jeder für sich hätte keinen Erfolg gehabt.

Manfred Mader

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